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Jobnomade
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Als Jobnomade wird ein ErwerbstĂ€tiger bezeichnet, der von einer BeschĂ€ftigung zur nĂ€chsten springt, und zwar nicht nur von Ort zu Ort, sondern oftmals auch ĂŒber die Grenzen von Staaten und Kontinenten hinweg.
Contents
âą Rezeption
âą Statistik
âą Literatur
âą Weblinks
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Zwei Typen von Jobnomaden
Das Magazin Wirtschaftswoche unterscheidet zwei Typen von Jobnomaden:
1. Menschen, die keine âKaminkarriereâ in einem Unternehmen anstreben, sondern wie eine âmoderne Ich-AGâ sich neue Arbeit- und Auftraggeber suchen oder gĂ€nzlich oder zumindest phasenweise als SelbstĂ€ndige arbeiten;
2. diejenigen, denen âgar nichts anderes ĂŒbrig [bleibt], als zu Jobnomaden zu werdenâ.cite-ref-1[1]
Der Jobnomade als Vertreter einer Leistungselite
Hochqualifizierte Jobnomaden sind in der modernen Wirtschaft beliebtcite-ref-2[2], da sie flexibel und mobil sind und oft höhere Kompetenzen aufweisen als stationĂ€re LangzeitbeschĂ€ftigte einer Firma.cite-ref-3[3] Junge Mitarbeiter, die örtlich ungebunden und interessiert an internationaler Erfahrung sind, ersetzen oftmals auch Expatriates, die fĂŒr einige Zeit ihr Herkunftsland verlassen, um anschlieĂend ein stationĂ€res Leben zu fĂŒhren.cite-ref-4[4]
Der Trendforscher Sven GĂĄbor JĂĄnszky sagte 2010 fĂŒr das Jahr 2020 voraus, dass es dann viele âPatchworkerâ geben werde, die kein Interesse daran hĂ€tten, âsich stark an ein Unternehmen zu binden. Sie kommen fĂŒr ein attraktives Projekt, bleiben fĂŒr zwei Aufbaujahre und ziehen weiter. Hoch spezialisierte Experten werden im Jahr 2020 im Zwei-Jahres-Takt von Unternehmen zu Unternehmen springen, dort jeweils Innovationsprojekte leiten und dann wieder weiterziehen. Sie werden zu Jobnomaden, die wissen, dass sie begehrt und teuer sind. Daraus entstehen fĂŒr die Unternehmen groĂe Herausforderungen bei der Gewinnung und Bindung dieser Spezialisten, beim Management des Unternehmenswissens und bei der Motivation dieser FĂŒhrungskrĂ€fte.â
Da diese Art von Jobnomaden relativ hoch bezahlt werde, sorge JĂĄnszky zufolge ein âAfter Employment Marketingâ dafĂŒr, dass die besten Mitarbeiter âmagnetartigâ gezielt abgestoĂen wĂŒrden und dass Jobnomaden eine neue Aufgabe auĂerhalb der Firma erhielten, dass sie gingen, wenn es gerade âam Schönsten [sic!]â sei.cite-ref-5[5]
Auf die BedĂŒrfnisse von Projektarbeitern zugeschnitten seien Business-Wohngemeinschaften an den Standorten der Firmen, fĂŒr die die Jobnomaden vorĂŒbergehend tĂ€tig seien.cite-ref-6[6]
Brigitte Hild zeigt die Schattenseite der Lebensweise eines hochqualifizierten Jobnomaden auf: âWer ohne oder weitab vom Lebenspartner sein Leben in einer neuen Stadt neu einrichtet, muss berufliche und kulturelle Herausforderungen alleine schultern. Da ist niemand, fĂŒr den sich ein frĂŒher Feierabend lohnt. Keiner, der die Höhen und Tiefen der Anfangsphase in einem neuen Umfeld mit trĂ€gt, die Wohnungseinrichtung ĂŒbernimmt oder fĂŒr soziale Kontakte sorgt. Traditionelle Kontaktbörsen wie Auslandsschulen oder internationale KindergĂ€rten fallen fĂŒr Singles ebenfalls flach. Viele stĂŒrzen sich um so verbissener in die Arbeit, die Karriere wird zum alleinigen Lebensinhalt. So lange das die KrĂ€fte nicht ĂŒbersteigt, ist alles in Ordnung, aber auf Dauer rĂ€cht sich die einseitige LebensfĂŒhrung manches karrierebewussten Jungmanagers durch einen veritablen Burn-out.â
Auch hochqualifizierte Jobnomaden werden von der Internationalen Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen geschĂŒtzt. Von dieser Konvention werden sie als Wanderarbeitnehmer erfasst, auf die die Merkmale 2f (âprojektgebundener Arbeitnehmerâ), 2g (âfĂŒr eine bestimmte BeschĂ€ftigung zugelassener Arbeitnehmerâ) oder 2h (âSelbstĂ€ndigerâ) des Art. 2 der Konvention anzuwenden sind.cite-ref-7[7]
Der Jobnomade als Randfigur der Wirtschaft und Gesellschaft
Berthold Vogel, Projektleiter am Hamburger Institut fĂŒr Sozialforschung, sieht den Jobnomaden als eine Person, die aufgrund der PrekaritĂ€t ihrer Lebenssituation stĂ€ndig von sozialem Abstieg bedroht sei: Jobnomaden kennen sich ihm zufolge âin den Randlagen des Arbeitsmarktes gut aus [âŠ]. Das bedeutet nicht, dass es ihnen gut geht. Sie haben zwar bestimmte Fertigkeiten entwickelt, die ihnen ihre Rolle als GrenzgĂ€nger erleichtern, aber sie sehen sich stĂ€ndig unter Druck und befinden sich in dauerhaft angespannter finanzieller Lage. Die Jobnomaden wissen sich im Umgang mit den Ămtern zu helfen, aber sie mĂŒssen oft auch staatliche Hilfe in Anspruch nehmen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Sie erhalten ĂŒber ihre sozialen Kontakte Hinweise auf Jobmöglichkeiten, aber dieses Springen von Job zu Job verfestigt auch ihre Randlage. Viele KĂ€mpfernaturen finden sich hier, die dem öffentlichen Ressentiment wohlfahrtsstaatlich genĂ€hrter PassivitĂ€t keineswegs entsprechen. Sie sind sozial sehr beweglich und zeigen eine hohe Kompetenz, mit den Anforderungen komplizierter ArbeitsmĂ€rkte fertig zu werden. Wir treffen unter den Jobnomaden auf sehr unterschiedliche soziale und berufliche Milieus. Das Spektrum umspannt Hilfsarbeiter und Akademiker. Arbeitsmarkt- und beschĂ€ftigungspolitisch sind sie freilich oft ein schwieriger Fall. Sie entziehen sich gerne den amtlichen BeschĂ€ftigungsangeboten und lassen sich ungern therapeutisch und pĂ€dagogisch âbearbeitenâ; oft hat man den Eindruck, dass sie am besten alleine zu Recht [sic] kommen, obgleich sie oft darĂŒber klagen, auf sich alleine gestellt zu sein.âcite-ref-8[8]
In den USA wird der von Vogel beschriebene Typus als Angehöriger einer âGig Economyâ bezeichnet (ein Gig ist ein Auftritt auf der BĂŒhne, fĂŒr den der Akteur bezahlt wird, der anschlieĂend selbst dafĂŒr sorgen muss, womit er sein nĂ€chstes Einkommen erzielt). âDer typische Gig-Arbeiter fĂ€hrt fĂŒr Uber oder dessen Konkurrenten Lyft, bringt Fertigmahlzeiten an die WohnungstĂŒr, transportiert mit seinem Zweirad Dokumente, versorgt PflegebedĂŒrftige oder fĂŒhrt Hunde spazieren.â Entgegen weit verbreiteten Vorurteilen betrifft die âGig Economyâ in den USA 2019 nur einen Bruchteil, nĂ€mlich 0,5 Prozent, der ErwerbstĂ€tigen. Abgesehen davon gab es solche Lebensformen dort schon immer. Nach der âGroĂen Depressionâ ab 2007 besetzten im folgenden Aufschwung US-Amerikaner in groĂer Zahl regulĂ€re Jobs, obwohl âĂkonomen [âŠ] vorausgesagt [hatten], dass immer mehr Menschen wie Cowboys umherziehen, mal bei dem, mal bei jenem Rancher die Herden treiben wĂŒrden.âcite-ref-9[9]
Rezeption
Manche Autoren sehen das Leben als Jobnomade positiv: âWarum Jobhopper glĂŒcklicher als sogenannte âVerharrerâ sind[,] ist leicht erklĂ€rt: Wer hĂ€ufig Erfahrungen in verschiedenen Jobs bzw. Unternehmen sammelt, eignet sich im Laufe seiner Karriere einige Softskills an, die sich andere nur mĂŒhsam erarbeiten, wie zum Beispiel soziale Kompetenz â so lernen Jobhopper die unterschiedlichsten Typen von Kollegen oder Kunden kennen und mĂŒssen mit ihnen zurechtkommen. Die Einarbeitung in stĂ€ndig wechselnde Arbeitsumfelder trainiert Auffassungsgabe und Intelligenz. Bei jedem neuen Job ist die Lernkurve am Anfang sehr hoch, doch je lĂ€nger jemand die Position innehat, desto weniger Neues kommt dazu, die Motivation sinkt. [âŠ] All diese Faktoren fĂŒhren bei Jobhoppern zu einem glĂŒcklicheren Arbeitsleben. Und sollte Mann oder Frau tatsĂ€chlich in einem Job unzufrieden sein â wechseln sie einfach zu einem neuen!âcite-ref-10[10]
Horst Opaschowski hingegen bezweifelt, dass es freiwillige Jobnomaden gebe: âDer Job-Nomade will angeblich kein Zuhause mehr haben und stĂ€ndig umziehen â von Hamburg nach Dresden, von dort nach New York und dann wieder zurĂŒck nach Madrid. Er jagt immer den Jobs hinterher. Er hat nicht nur den Lebensabschnittspartner, sondern auch [einen] Lebensabschnittsjob. [âŠ] [I]n Wirklichkeit ist es anders: Was die Arbeitnehmer wirklich wollen, sind geregelte ArbeitsverhĂ€ltnisse.âcite-ref-11[11] TatsĂ€chlich hat sich bis 2012 die durchschnittliche Verweildauer eines Arbeitnehmers in einem deutschen Betrieb kaum verĂ€ndert. Sie liegt konstant bei durchschnittlich zehn Jahren.cite-ref-12[12] Auch in den USA spricht das beobachtbare Verhalten ErwerbstĂ€tiger dafĂŒr, dass die Mehrheit feste Anstellungen mit einer sozialen Absicherung zu schĂ€tzen weiĂ.cite-ref-13[13]
Journalisten beurteilen den Sachverhalt unterschiedlich, nicht immer wissenschaftlich,cite-ref-14[14] aber differenziert: âSelbststĂ€ndige, insbesondere Freiberufler und gewerbliche Kleinunternehmer, haben sich mit ihrer Entscheidung fĂŒr die SelbststĂ€ndigkeit sozusagen freiwillig fĂŒr eine Art Jobnomadentum entschieden. FĂŒr sie ist es von vornherein NormalitĂ€t, sich stĂ€ndig um weitere und neue Einkunftsmöglichkeiten zu bemĂŒhen und eine gewisse Ungewissheit bezĂŒglich der finanziellen Zukunft zu haben. Sie haben sich auf das Risiko des Unternehmers eingelassen. [âŠ] Arbeitnehmer mĂŒssen sich in der Regel gezwungenermaĂen auf das Jobnomadentum einlassen, somit unfreiwillig. WĂ€re die Arbeitsmarktsituation fĂŒr Arbeitnehmer positiver und schwebte nicht stĂ€ndig das Gespenst der Dauerarbeitslosigkeit ĂŒber ihnen, wĂ€re sicher auch der Anteil an freiwilligen Arbeitnehmer-Jobnomaden höher.âcite-ref-15[15]
Auch sei es fĂŒr eine Karriere nicht unbedingt förderlich, wenn alle zwei Jahre oder öfter der Arbeitgeber gewechselt wird. Zwar wĂŒnschen viele Personalchefs flexible Mitarbeiter, zugleich aber unterstellen sie oft denjenigen, die öfter als alle drei bis fĂŒnf Jahre die Arbeitsstelle wechseln, einen Mangel an LoyalitĂ€t ihrem aktuellen Arbeitgeber gegenĂŒber.cite-ref-16[16] Ein sehr hĂ€ufiger Wechsel, der manchmal auch mit einer ScheinselbstĂ€ndigkeit verbunden ist, wird im angelsĂ€chsischen Raum als Gig Economy bezeichnet. Eine Umfrage des McKinsey Global Institute mit 8.000 Teilnehmern aus den USA, GroĂbritannien, Deutschland, Schweden, Frankreich und Spanien ergab 2016, dass 30 % der befragten eine Form von SelbstĂ€ndigkeit ausĂŒben, die sie nicht freiwillig gewĂ€hlt hatten.cite-ref-17[17]
Statistik
Empirische Untersuchungen zeigen, dass die Bereitschaft, sich aus beruflichen GrĂŒnden weit vom Ort des Aufwachsens zu entfernen, sich europaweit in Grenzen hĂ€lt: 86 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer wollten nach einer 2004 durchgefĂŒhrten Umfrage nicht im Ausland arbeiten. Der Anteil derer, die hierzu bereit sind, betrug dieser Umfrage zufolge unter den Bewohnern von Staaten der EuropĂ€ischen Union 17 Prozent.cite-ref-18[18] Viele Deutsche fĂŒhlen sich sogar dann unwohl, wenn sie fĂŒr lĂ€ngere Zeit den Raum verlassen sollen, in dem âihrâ Dialekt gesprochen wirdcite-ref-19[19], wenn sie berufsbedingt Hochdeutsch sprechencite-ref-20[20] oder wenn sie nach einem Umzug in einen anderen Teil Deutschlands dort ĂŒbliche Formulierungen (z. B. âGrĂŒĂ Gott!â) benutzen sollen. Das Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas resĂŒmiert: âSelbst innerhalb eines geografischen Nahbereichs scheinen Menschen im Durchschnitt nicht willens zu sein, in eine kulturell unvertraute Umgebung umzuziehen.â BestĂ€tigt wird diese These durch eine 2013 durchgefĂŒhrte Umfrage, der zufolge 77 Prozent aller Befragten in Deutschland angaben, sie hĂ€tten noch nie fĂŒr eine neue Arbeitsstelle ihren Wohnort gewechselt.cite-ref-21[21]
Eine in der Zeitschrift Capital veröffentlichte Studie ĂŒber Angehörige der Generation Y weist nach, dass in Deutschland die âVielwechslerâ unter den abhĂ€ngig beschĂ€ftigten Hochschulabsolventen durchschnittlich ĂŒber 10.000 ⏠im Jahr weniger verdienen als die âWenigwechslerâ.cite-ref-22[22]
Literatur
âą Holger Floeting, Dietrich Henckel: Jobnomaden, Schwarzarbeiter und arabische PizzabĂ€cker: âZukĂŒnfteâ stĂ€dtischer ArbeitsmĂ€rkte. In: Deutsche Zeitschrift fĂŒr Kommunalwissenschaften. II/2003 (2003), S. 59â84.
âą Manfred Garhammer: Von Jobhoppern und Jobnomaden â Zeitinstitutionen und Unsicherheit in der spĂ€tmodernen Arbeitswelt. In: Thomas S. Eberle, Achim Brosziewski, Christoph Maeder (Hrsg.): Moderne Zeiten. UVK-Verlag, 2001.
âą RĂŒdiger Klatt, Kerstin Nölle: Können Jobnomaden mehr? Kompetenzprofile von BeschĂ€ftigten mit diskontinuierlichen EwerbsverlĂ€ufen â Ergebnisse einer Onlinebefragung von BeschĂ€ftigten in der Medien-/IT-Wirtschaft. In: Neue Erwerbsbiografien und berufsbiografische DiskontinuitĂ€t. Schneider, Hohengehren 2006, S. 134â161.
⹠Peter Plöger: Arbeitssammler, Jobnomaden und Berufsartisten: viel gelernt und nichts gewonnen? Das Paradox der neuen Arbeitswelt. Carl Hanser Verlag, 2010.
Weblinks
âą Die neue Völkerwanderung. Reportagen der MDR ĂŒber die Arbeitsmigration aus postkommunistischen Gebieten in den Westen
⹠Norman Röhlig: Warum es das eine Zuhause nicht mehr gibt. welt.de, 4. April 2016
Einzelnachweise und Anmerkungen
cite-note-11. â Jens Tönnesmann: Jobnomaden: Rastlose Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte. Wirtschaftswoche. 24. September 2011, abgerufen am 10. Juli 2015
cite-note-22. â Annamaria RucktĂ€schel: Jobnomaden â Wunschsubjekte der Wirtschaft. Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung. 24. April 2006, abgerufen am 8. Juli 2015
cite-note-33. â Sven GĂĄbor JĂĄnszky: Zukunft der Arbeitswelt im Jahr 2020: Value Worker, Patchwork-IdentitĂ€ten und HR-Management in fluiden Unternehmen. (Memento des Originals vom 12. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dgfp.de Deutsche Gesellschaft fĂŒr PersonalfĂŒhrung e.V., 2010, S. 6 (23), abgerufen am 8. Juli 2015
cite-note-44. â Brigitte Hild: Jung, dynamisch, auf Achse â moderne Jobnomaden. Personal.Manager International, Februar 2006, archiviert vom Original am 4. Juli 2015; abgerufen am 8. Juli 2015.
cite-note-55. â Sven Gabor JĂĄnszky: Ein Leben wie ein Flickenteppich. (Memento des Originals vom 4. Juli 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trendforscher.eu 2b AHEAD ThinkTank. 2010, S. 6, abgerufen am 8. Juli 2015
cite-note-66. â Anne Kunz, Hannes Vogel: Business-WG: Die neue WG-Romantik der modernen Jobnomaden. Wirtschaftswoche. 23. April 2010, abgerufen am 9. Juli 2015
cite-note-77. â Institut fĂŒr Menschenrechte: Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen vom 18. Dezember 1990. (Memento des Originals vom 27. Juli 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.institut-fuer-menschenrechte.de Abgerufen am 9. Juli 2015
cite-note-88. â Berthold Vogel: PrekaritĂ€t und Prekariat â Signalwörter neuer sozialer Ungleichheiten. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. 30. Juli 2008, abgerufen am 9. Juli 2015
cite-note-99. â Josef Joffe: Der Mythos von den Billigjobs. zeit.de. 16. Januar 2019
cite-note-1010. â Claudia Bergner: FĂŒhren Jobhopper ein glĂŒcklicheres Arbeitsleben? HRweb. 9. November 2010
cite-note-1111. â Arbeiten in der Krise: Lebst du schon oder drehst du noch am Rad? SĂŒddeutsche Zeitung. 17. Mai 2010, abgerufen am 8. Juli 2015
cite-note-1212. â Katharina Wagner: Geschmeidig bleiben. Zeit. Beilage Campus 2/2012, abgerufen am 10. Juli 2015
cite-note-1313. â Josef Joffe: Der Mythos von den Billigjobs. zeit.de. 16. Januar 2019
cite-note-1414. â Gundula Englisch berichtet in ihrem Buch ĂŒber das Beispiel von Arnsberg, einer Stadt mit rund 75.000 Einwohnern. Das ist jedoch ein Einzelfall, der nicht auf andere StĂ€dte oder Regionen ohne weiteres ĂŒbertragbar ist. Quelle: Jobnomaden: wie wir arbeiten, leben und lieben werden, Campus-Verlag 2001, S. 192 ff.
cite-note-1515. â Gunnar Werner: Jobnomade: Das Arbeitslos und die Bewerbungslotterie. Hannover 2006, abgerufen am 9. Juli 2015
cite-note-1616. â Katharina Wagner: Geschmeidig bleiben. Zeit. Beilage Campus 2/2012, abgerufen am 10. Juli 2015
cite-note-1717. â Exploding myths about the gig economy. Abgerufen am 12. September 2019 (englisch).
cite-note-1818. â Daniel Zwick: Moderne Arbeitsnomaden: Die Rastlosen. Spiegel Online. 14. Juli 2004, abgerufen am 19. Juli 2015
cite-note-1919. â Mundartsprecher sind beharrlich. Sprachforscher und Ăkonomen untersuchen MobilitĂ€t. Philipps-UniversitĂ€t Marburg. Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas. 15. Februar 2010. Abgerufen am 19. Juli 2015
cite-note-2020. â Miriam Hoffmeyer: Dialekt im Job? Reinschter Bogmischt. SĂŒddeutsche Zeitung. 2. November 2014, abgerufen am 19. Juli 2015
cite-note-2121. â Impulse Medien GmbH: Immer mehr Berufsnomaden in Deutschland. 2. Januar 2013, abgerufen am 19. Juli 2015
cite-note-2222. â Treue macht sich bezahlt. In: Capital, Ausgabe 11/2015, S. 68